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Überblick › 7. Oktober 2014

Nach der OTWorld ist vor der OTWorld –  die Vorbereitungen für 2016 beginnen

Nach einer erfolgreichen OTWorld 2014 und einer kurzen Sommerpause, haben die Planungen für die kommende Veranstaltung 2016 bereits begonnen.

Anfang September traf sich der Ausstellerbeirat der OTWorld auf dem Leipziger Messegelände. Es stand – neben Rückblick und Analyse – die Fortentwicklung der erfolgreichen Strategie auf der Agenda. Dabei war man sich einig, dass sich der neue Name sowie das Erscheinungsbild der Veranstaltung innerhalb kürzester Zeit international durchgesetzt hat. Großen Zuspruch erhielt der erneuerte Internetauftritt, dessen Entwicklung konsequent vorangetrieben werde. Der Ausstellerbeirat diskutierte im Zuge seiner Sitzung einzelne Maßnahmen, welche die Attraktivität der Veranstaltung weiter steigern können. Zum Beispiel soll für den deutschen Markt eine Befragung der Sanitätshäuser durchgeführt werden, um die Bedürfnisse noch besser zu erkennen und umsetzen zu können. Des Weiteren begrüßte der Ausstellerbeirat die Entscheidung, an der Laufzeit von vier Tagen festzuhalten.

Auch die Markenzeichen des Weltkongresses – Interdisziplinarität und Internationalität – werden gemeinsam mit dem künftigen Kongresspräsidenten Prof. Dr. Frank Braatz, Private Hochschule Göttingen / UMG Universitätsmedizin Göttingen, ausgebaut. „Die Präsidentschaft 2016 betrachte ich als gute Gelegenheit, Themen wie Ausbildung, Kinderversorgung und Kommunikation mit den Kostenträgern noch stärker in den Fokus zu rücken“, erläutert der  Kongresspräsident seine Schwerpunkte für 2016 bei der Vorbereitung zur ersten Programmkomitee-Sitzung. Zudem werden Fallstudien/-beispiele und diskursive  Veranstaltungen einen höheren Stellenwert innerhalb des Kongressprogramms einnehmen. Gemäß des Mottos „Welten verbinden“ sieht das Konzept für 2016 außerdem vor, dass Kongress und Messe deutlich enger zusammenrücken. Dies wird sich auch räumlich auswirken: das Congress Center wird erstmals mitten in die Ausstellung, also in die Messehalle 3, gebaut. Dadurch entstehen deutlich kürzere Wege, die den Wissenstransfer in jeder Hinsicht optimieren. Zudem eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten der Raumgestaltung, die die Einbindung neuer Kongressformate unterstützen.

Autor/in

Berit Melle

Telefon: +49 (341) 678 6524
E-Mail: b.melle @ leipziger-messe.de

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